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Dingwelten

Literarische Gedanken zu 100 Dingen. Ein Buch von Mirko Kussin und Tobias Wimbauer

Die Geschichten hinter den Dingen

Wir sind von Dingen umgeben. Dinge, die wir brauchen: EC-Karten, Kühlschränke, Netzteile und Duschen.
Andere brauchen wir nicht und besitzen sie trotzdem: Sandwich-Toaster, Kaffeevollauto- maten, Lesezeichen. Oder besitzen sie uns?
Und ist die Leere ein Ding? Auch darüber haben wir geschrieben. Außerdem über Dinge aus der Vergangenheit, aus der Kindheit: den Commodore 64, Yps-Hefte und Fernseher ohne Fernbedienung. Erinnerungsdinge. Letzte Dinge können uns traurig machen. Oder fröhlich. Wenn es gute letzte Dinge sind, machen sie uns gleichzeitig traurig und fröhlich. Die letzte Szene einer Fernsehserie, der letzte Kuss. Ein PS: Ich liebe Dich, ganz am Ende.
Wir haben hundert Texte über hundert Dinge geschrieben. Manche sind melancholisch, andere albern, einiges wird Ihnen bekannt vorkommen, anderes wird Ihnen neu sein. Immer wollten wir die Geschichten hinter den Dingen erzählen. Persönliche Geschichten, von denen wir glauben, dass sie wichtig sind.
An welchen Dingen hängen Sie? Und warum?

Mirko Kussin | Tobias Wimbauer: Hundert Dinge.
Hagen-Berchum: Eisenhut Verlag, 2012, 144 Seiten,
ISBN 978-3-942090-20-9, Br., 14,90 € (= Bibliotope, Band 9)

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