Ingrid Schneider: Illustration zu Delphinensommer (Coverbild). Privatbesitz. Ein Hähnchen, das am Beginn von Annette von Droste-Hülshoffs dichterischem Schaffen steht. Ein sprechender Delphin, mit dem die halb vergessene Kinderbuchautorin Katherine Allfrey uns in die Welt der griechischen Antike entführt. Ein Fisch, den der vielfach preisgekrönte Lyriker Ernst Meister zu einem verstörenden Mahl serviert.
… es sind die Landschaften Das Vexierbild hängt seit Jahren in der Nottbecker Bibliothek. Es zeigt die Autorin Mechthild Curtius als Annette von Droste-Hülshoff. Oder umgekehrt. Thematisch liegen beide Autorinnen auf einer Linie, besonders was ihre psychologisch gestalteten Landschaftspanoramen angeht. Der Maler Olaf Hauke hat dies wunderbar eingefangen.
Aus gegebenem Anlass, um interessierten Tatort-Fans nochmals die Gelegenheit zu bieten, sich etwas intensiver mit den in „Château Mort“ anzitierten und teilweise fantasievoll erweiterten Texten der Annette von Droste-Hülshoff zu beschäftigen … An Levin Schücking in Mondsee Meersburg den 4 ten May 42 „[…] den 5ten. guten Morgen Levin! – ich habe schon zwey Stunden […]
Blogeintrag Nr. 200! Das wollen wir kurz feiern und würdigen – und zwar, in dem wir Euch mit Büchern beschenken. Zwei Romane, zwei Gedichtbände und zwei Lesebücher liegen bereit. Ein wenig muss dafür aber auch getan werden … Und zwar: 1821 versteckte Annette von Droste-Hülshoff in Briefen an ihre Tante Ludowine von Haxthausen mehrere Rätsel. […]