
Das Museum der Zukunft sollte durch den Einsatz von digitalen Tools ansprechend gestaltet sein. Bildschirme mit Touchscreens, interaktiven Features und leichter Handhabung sollten zur Verfügung stehen, um die Ausstellung audiovisuell zu untermalen. Es könnten Quizfragen am Ende jedes digitalen Textes in die Objektpräsentation integriert werden, um den Spaß am Lesen zu fördern und nachzuvollziehen, inwieweit die Texte verstanden und kritisch hinterfragt wurden. So können Menschen aus allen Altersklassen dazu eingeladen werden, ihren Museumsbesuch individuell zu gestalten. Zudem bietet es sich an, die Objekte der Ausstellungen zusammen mit einem informativen Text auf der Plattform museum-digital bereitzustellen. Dort wurden bereits über 6.200 Sammlungen mit nahezu 700.000 Objekten von insgesamt 938 Museen veröffentlicht, darunter auch 31 Museen in Ostwestfalen-Lippe.
Lena



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