Der Lilienfeld Verlag wurde 2006 von Viola Eckelt und Axel von Ernst in Düsseldorf gegründet, das erste Programm wurde aber im Herbst 2007 ausgeliefert.
Ausgraben, Bewahren, Wiederdraufzeigen und Entdecken – darin sieht der Lilienfeld Verlag seine Aufgaben. Ob Bekenntnisse aus den Tiefen des Archivs (Oswald Spenglers autobiographische Notizen), rare Funde aus anderen Ländern (wie der wunderbar schwarzhumorige Roman „Das Städtchen“ des Wieners Hans Adler), ein Autor aus dem Freundeskreis Klaus Manns (Herbert Schlüter und sein Roman „Nach fünf Jahren“) oder ein amerikanischer Klassiker (die Romane Donald Windhams) – von Anfang an solltendie vom Lilienfeld Verlag gehobenen Schätze aus Literatur und Zeitgeschichte überraschenden Genuß bereiten und dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch durch die qualitätsvolle Ausstattung und ihre ansprechende Gestaltung schöne Entdeckungen sein.
Insbesondere die Reihe „Lilienfeldiana“ verbindet gutes Handwerk und lesenswerte Texte mit zeitgenössischer Kunst auf dem Einband.
Homepage: www.lilienfeld-verlag.de




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