Der Fiktorie-Verlag wurde im Sommer 2012 gegründet. Der Name ist dabei Programm, denn der erste verlegte Roman „Römisch Roulette Teil 1 – Die Höhere Aufgabe“, ist eine besonders intensive Mischung aus Fiktion und Historie. Dies ist für einen Historienroman zwar nicht neu, doch die spannende Baugeschichte des Petersdoms, mit ihrer unmittelbaren Auswirkung auf die europäische Kunst- und Zeitgeschichte, war und bleibt eine besondere Herausforderung an Autor und Verlag.
Der ehemalige Informatiker Jeandré Jürgen Laue ist Autor und Verleger zugleich. Geboren in Remscheid, aufgewachsen in Köln, inzwischen in Bonn lebend, bezeichnet sich als gelernten Rheinländer. NRW war immer sein Lebens- und Schaffensraum und wird es auch bleiben.
Finanziell und literarisch ist es immer eine besondere Herausforderung, Kleinverleger zu sein, wenngleich mit umgekehrter Gewichtung. Soll heißen, finanziell nicht lohnend, literarisch dafür umso mehr. Dies gilt natürlich auch für Teil 2 des Romans „Römisch Roulette – Im Meer der Zeit“, an dem der Autor zur Zeit intensiv arbeitet und der 2014 erscheinen soll.
Ein Programmierer schreibt einen Roman? – Warum nicht? Der Unterschied ein Programm oder einen Roman zu schreiben ist nicht allzu groß. Für beides braucht es Kreativität und Vertrautheit mit dem Stoff. Sowohl für ein Programm als auch für einen Roman ist es wichtig, den Ablauf vom Anfang bis zum Ende gut und straff zu strukturieren. Zudem müssen Daten bzw. Protagonisten in ihrem Charakter sorgfältig beschrieben und sinnvoll in komplexe gut ineinandergreifende Strukturen eingebunden werden.
Homepage: www.Fiktorie.de



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