Verlag: Edition Pastorplatz Als die kleine Anouk sich im Wald verlaufen hat, begegnet sich dem gefürchteten Bären. Doch erkennt sie, dass das große Tier völlig harmlos ist. Damit beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft.
Am 10.09.2017 (11-18 Uhr) ist es wieder soweit! Auf dem Gelände rund um das Kulturgut Haus Nottbeck gibt es auf dem 13. Nottbecker Büchermarkt für Sammler und Bücherfreunde wieder allerlei zu entdecken: von bibliophilen Schätzen über Romane, Krimis, Kunstbücher und Bildbände bis hin zu Kinderbüchern, Comics und Graphic Novels. Als kleinen Vorgeschmack werden auf dem […]
Jürgen Brôcan – »hymnenrauh. Gedichte« (roterfadenlyrik. Edition Haus Nottbeck). Oelde/Dortmund: Vorsatz Verlag 2016. Der schmale Band, zwei Zyklen und sechzehn Gedichte, enthält das Aufregendste, das ich jüngst in deutscher Lyrik las.
In diesem Jahr geht der mit 12.800 Euro dotierte Preis des LWL an die in Münster lebende und schreibende Autorin Sabrina Janesch. Ihren Durchbruch feierte die noch junge Autorin mit ihrem Debütroman Katzenberge (2010), in dem sie ihr Geschick im Umgang mit historischen Themen beweist und den Leser auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt.
Der Journalist Dirk Liesemer hat ein Lexikon über Inseln geschrieben, die es nie gab.
Über einen Gedichtband der Lyrikerin Lütfiye Güzel
Inge Meyer-Dietrich lädt mit ihrem Roman „Leben und Träume der Mimi H.“ zur literarischen Zeitreise ins Ruhrgebiet um 1900 ein.
Volker Jakob rezensiert den Debütroman der Ruhrgebietsautorin Sarah-Meyer Dietrich.
Fiona Dummann empfiehlt den 2015 erschienenen Briefwechsel zwischen Marcel Reich-Ranicki und dem geborenen Westfalen Peter Rühmkorf.
Im Aisthesis Verlag ist ein weiterer bisher unveröffentlichter Roman des Schriftstellers Erich Grisar erschienen: „Ruhrstadt“ ist ein Panorama Dortmunds während der 1920er-Jahre, wie Herausgeber Arnold Maxwill erklärt.
Der Droste-Preisträger Tilman Rammstedt schreibt einen Roman-to-go.
Vor Kurzem ist im Aisthesis Verlag Erich Grisars Roman „Cäsar 9“ über das Leben in Dortmund in den Jahren 1943 bis 1946 erschienen. Das Buch musste knapp 70 Jahre auf seine Veröffentlichung warten und zeigt sowohl die Schrecken des Bombenkrieges als auch die Schwierigkeiten des Neubeginns nach 1945, wie Herausgeber Arnold Maxwill im Interview erläutert.