{"id":3144,"date":"2014-10-14T07:51:42","date_gmt":"2014-10-14T06:51:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/?p=3144"},"modified":"2025-11-06T14:17:16","modified_gmt":"2025-11-06T13:17:16","slug":"ewigkeitsfunken-schlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/?p=3144","title":{"rendered":"\u201eEwigkeitsfunken schlagen\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Bernd H\u00f6lzenbein erh\u00e4lt das Angebot eines Stiftungsvorsitzes zur F\u00f6rderung des literarischen Nachwuchses. Er kennt die Stadt, er studierte dort und doch scheint es ihm alles schon so seltsam lange her zu sein. Auf der Fahrt zum Einstellungsgespr\u00e4ch flie\u00dft die Erinnerung ebenso wie der Wein. Bis er die sommersprossige Frau kennenlernt. In dieser Stadt. In einem hei\u00dfen Sommer, der nicht enden will. Und allen sonstigen Irrungen und Wirrungen H\u00f6lzenbeins, allen kuriosen Begegnungen und irrwitzigen Dialogen wie zum Trotz scheint sich eine merkw\u00fcrdige, melancholische Liebesgeschichte zu entspinnen. H\u00f6lzenbeins Erleben changiert zwischen Lethargie und Ich-Bezogenheit, Ironie und Heiterkeit, Allt\u00e4glichem und Versponnenem, Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu ein paar Ausz\u00fcge aus dem Interview, das Arnold Maxwill mit Otto A. B\u00f6hmer f\u00fchrte:<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B\u00f6hmer: Komik und Tragik liegen nah beisammen, wir wissen es l\u00e4ngst. Da ich, wem auch immer sei Dank, von Tragik bislang weitgehend verschont geblieben bin, habe ich mich, auf Hausmacherart, mehr der Komik zugewandt, die bei mir allerdings nur als zartes Pfl\u00e4nzchen bl\u00fcht und auch verbl\u00fcht. Das ist aber gut so, denke ich. Vertreter f\u00fcr krachende, unentwegt z\u00fcnde(l)nde Komik gibt es genug, da muss ich mich, schon gar nicht im etwas reiferen Alter, noch miteinreihen. \u00dcberdies, davon wird vielleicht noch zu reden sein, hat die Komik, die mir zur Verf\u00fcgung steht, immer auch mit Wehmut zu tun, da sieht dann manches gleich anders aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Maxwill: Bei aller Versponnenheit und anekdotischer Leichtigkeit ist \u201eDas Jesuitenschl\u00f6\u00dfchen\u2018 doch auch ein Roman des Allt\u00e4glichen, der das Menschlich-Allzumenschliche \u2013 oftmals auch betont nebens\u00e4chlich \u2013 skizziert und seziert. Dass die tagt\u00e4glichen Ereignisse nicht nur von enervierender Routine und erschreckender Vorhersehbarkeit dominiert sind, sondern durchaus ihren eigenen Reiz haben k\u00f6nnen, [\u2026] <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B\u00f6hmer: Der Alltag, der sich ja auch als Hauptfeind aller Liebenden bew\u00e4hrt hat, ist der eigentliche Animateur unserer Existenz, die dadurch in der Regel wenig Begeisterungsst\u00fcrme entfacht. Wir geben uns M\u00fche, drohen aber st\u00e4ndig zu scheitern, wobei es oft genug arge Kleinigkeiten sind, die uns aus dem Tritt bringen. Von au\u00dfen be\u00e4ugt, kann das sehr erheiternd wirken; wer allerdings mitten drin im Missgeschick ist, hat wenig zu lachen. Da kommt dann aber die gute alte Schadenfreude ins Spiel, an der Schopenhauer beispielsweise so viel Spa\u00df hatte, dass er zur\u00fcckrudern musste, um, nunmehr philosophisch korrekt, ebendiese Schadenfreude als sch\u00e4dlich und sch\u00e4big zu verdammen. Kurzum, der Alltag h\u00e4lt uns im Griff, und einem wie mir werden dabei Szenerien zugespielt, die ich f\u00fcr beschreibenswert halte, obwohl oder gerade weil sie meist unauff\u00e4llig sind, ja oft sogar unterhalb der bewussten Wahrnehmungsschwelle bleiben. [\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Maxwill: [\u2026] Ist Ihr Schreiben der Versuch, allen bekannten Schwierigkeiten und M\u00e4ngeln zum Trotz von den permanenten Ausfallschritten zwischen Hoffnung und Entt\u00e4uschung zu berichten?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B\u00f6hmer: Das Leben, wie es meine allesamt etwas verschrobenen Helden sehen, ist verlorene Liebesm\u00fch\u2019, will aber trotzdem durchstanden sein, nicht zuletzt, weil es sch\u00f6n und einzigartig und vermutlich <em>so <\/em>nicht zu wiederholen ist \u2013 da kommt Stimmung auf, die bei mir gerne, sehr gerne wehm\u00fctig grundiert ist. Anfang und Ende liegen nur eine bemessene Wegstrecke voneinander entfernt; unsere pers\u00f6nlichen Zugangs- und Abgangsdaten stehen fest, werden uns aber h\u00f6heren Orts aus gutem Grund vorenthalten. Dazwischen, auf ebendem Lebensweg, gibt es, wie Sie sagen, jede Menge Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen, aber eben auch wundersame, ja anr\u00fchrende Gl\u00fccksmomente, die aus ihrer forcierten Verg\u00e4nglichkeit Ewigkeitsfunken schlagen, an denen wir uns, solange es geht, und es geht leider nie lange, ein wenig w\u00e4rmen k\u00f6nnen. Ach ja, und die Hoffnung ist nat\u00fcrlich immer wichtig, sie stirbt, wie man nicht nur in Abstiegskandidatenkreisen wei\u00df, zuletzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Maxwill: In fast allen Ihren Romanen finden sich Figuren aus Westfalen: immer Nebenfiguren, immer mit einem irrwitzigen (und doch \u201atypisch\u2018 westf\u00e4lischen) Doppelnamen. Irgendetwas scheint also als nachweisbare Spur beim Schriftsteller Otto A. B\u00f6hmer von seinen Jahren in Warendorf haften geblieben zu sein. In \u201eDas Jesuitenschl\u00f6\u00dfchen\u201c bekennt Bernd H\u00f6lzenbein \u00fcber seine Vergangenheit freim\u00fctig: \u201eAuf den Wiesen spielten wir Fu\u00dfball, Kuhfladen dienten als Markierung der Tore. Durch d\u00fcnne W\u00e4ldchen sahen wir hinaus zum Himmel. Gr\u00e4ben und Felder, dicke fette H\u00f6fe, schweigsame Menschen. Wer mehr als drei S\u00e4tze am Tag sagt, die Nacht z\u00e4hlt nicht, gilt als Plaudertasche. Nieder mit den Schwatzbr\u00fcdern. Mutig wie ich war, ging ich vom M\u00fcnsterland direkt nach M\u00fcnster.\u201c \u2013 Sie betreiben hier ein kaum weiter verdecktes Spiel mit eigenem biografischem Material und sparen nicht an Selbstironie. Ist es \u2013 neben der lustvollen literarischen Besch\u00e4ftigung mit der eigenen Person \u2013 auch ein versp\u00e4tetes (und h\u00f6chst moderates) Rachegel\u00fcst an der Provinz, was sich hier bemerkbar macht?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B\u00f6hmer: Rachegel\u00fcste an der Provinz kenne ich nicht, ich habe mich selbst immer als provinziell empfunden, das hatte bei mir eigentlich nie einen abwertenden Klang. In die gro\u00dfen St\u00e4dte hat es mich nicht gedr\u00e4ngt, au\u00dfer zu erweiterten Wochenendreisen im Sparangebot. Das war dann meist ganz sch\u00f6n, das Urbane hat auch was, zugegeben. Westfalen, genauer: das M\u00fcnsterland, noch genauer: Warendorf sehe ich bis auf den heutigen Tag als meine Heimat an, obwohl ich in Rothenburg ob der Tauber geboren bin und seit Langem im Hessischen hause, wo es uns auch gef\u00e4llt. Insofern sind die literarischen Exkursionen zur\u00fcck ins Westf\u00e4lische bedacht gesetzt und l\u00f6sen, hoffentlich nicht nur beim Autor, heimatliche Gef\u00fchle aus. Die andere Landschaft meines nostalgischen Wohlbehagens ist der Schwarzwald, im Besonderen das nicht so bekannte Hochtal von Saig; auch von dort sind Bilder abrufbar, die in, in leichten Variationen, der unerschrockenen Wiederverwendung harren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Maxwill: In Ihrem Nietzsche-Roman \u201eDer Hammer des Herrn\u201c (1994) hei\u00dft es an einer Stelle: \u201eLeute wie dieser Nietzsche hatten sich ihr Schicksal selbst zuzuschreiben; das Leben, eine normale Veranstaltung mit normalem Unterhaltungswert, lie\u00df sich nicht ungestraft verh\u00f6hnen.\u201c Vom kleinkariert-missg\u00fcnstigen Neid des Professorenkollegen Nietzsches und seiner entsprechend despektierlichen Meinung gegen\u00fcber dieser neuartigen Philosophie an dieser Stelle einmal abgesehen: Das Leben, eine \u201enormale Veranstaltung mit normalem Unterhaltungswert\u201c? Ist dies nicht eine Vorstellung, gegen die Sie schriftstellerisch immer wieder ank\u00e4mpfen, die Sie zumindest \u2013 mal sp\u00f6ttisch, mal ironisch, mal sarkastisch \u2013 in Frage stellen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B\u00f6hmer: Ja, dagegen anzuk\u00e4mpfen ist sozusagen literarische Pflicht, wenn man gewisse Ambitionen hat, die darauf hinauslaufen, dass man sprachlich nicht immer die gleich die erstbeste, somit die bequemste L\u00f6sung w\u00e4hlt. Die Mittel, die ein Autor zur Verf\u00fcgung hat, sind oft reichhaltiger, als er meint. Was seinen internen Werkstattbetrieb angeht, sollte er, um mit Rilke zu sprechen, \u201eleidenschaftlich\u201c genug sein, \u201ekeine von diesen Stimmen zu vers\u00e4umen, die da kommen sollen\u201c. Einfacher gesagt: Man sollte bereit sein, sich von sich selbst und den geheimnisvollen Beg\u00fcnstigungen, die einem zuteil oder eben leider nicht zuteilwerden, \u00fcberraschen lassen. [\u2026] Zugleich aber, und das ist kein Widerspruch, gilt es das Hohelied des Realismus zu singen; der n\u00e4mlich ist wichtig, \u00fcberlebenswichtig. Insofern kann man den geordneten Alltag \u2013 die Betonung liegt da bei mir kurioserweise auf \u201ageordnet\u2018 \u2013 gar nicht genug sch\u00e4tzen. Was es wert ist, das Leben als die von Ihnen zitierte \u201anormale Veranstaltung mit normalem Unterhaltungswert\u2018, wei\u00df man meist erst dann (wieder) zu sch\u00e4tzen, wenn die gewohnten Strukturen um einen herum br\u00fcchig werden oder gar kollabieren, von Krankheiten und pers\u00f6nlichen Verlusten ganz zu schweigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Maxwill: Sie scheinen \u2013 wie die Romantiker \u2013 durchaus dem Schwund des Geheimnisses, der Stimmungen und (vielleicht auch) der Sch\u00f6nheit in unserer irreversibel entzauberten Welt \u2013 dominiert von Pflichterf\u00fcllung, (Selbst-)Optimierung und Vergn\u00fcgungszwang \u2013 ein wenig mit Bedauern, mit schwerm\u00fctiger Traurigkeit nachzublicken \u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">B\u00f6hmer: Ja, aber diese Traurigkeit ist auszuhalten, wird sie doch von ihrer anmutigen Schwester, der Heiterkeit, begleitet, die \u00fcber die Jahre ihren Charme gehalten hat, ja bei passender Gelegenheit noch zuzulegen wei\u00df. Mit ihr komme ich aus, auch wenn ihr Zuspruch gelegentlich etwas Bem\u00fchtes und Augenwischerisches hat. Au\u00dferdem gehen mir Leute, die chronisch schlecht gelaunt die guten alten Zeiten preisen, auf den Geist. Die guten alten Zeiten waren, soweit wir das beurteilen k\u00f6nnen, oft nur alt, aber nicht gut. Es bleibt uns gar nichts anderes \u00fcbrig, als die \u00fcber uns verh\u00e4ngte Gegenwart zu durchstehen, die manchmal auch ruhig mal gelobt werden darf. Letztlich haben wir n\u00e4mlich, in stetig fortschreitender Momentaufnahme, nicht viel mehr als ebendiese Gegenwart. \u201eIn der Vergangenheit hat kein Mensch gelebt, und in der Zukunft wird keiner leben\u201c, wusste der unvermeidliche Schopenhauer, \u201esondern die Gegenwart allein ist die Form alles Lebens, ist aber auch sein sicherer Besitz, der ihm nie entrissen werden kann.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Otto A. B\u00f6hmer: Das Jesuitenschl\u00f6\u00dfchen. Roman.<br \/>\nHerausgegeben und mit einem Nachwort und Autorengespr\u00e4ch von Arnold Maxwill.<br \/>\nBielefeld: <a href=\"http:\/\/www.aisthesis.de\/titel\/9783849810788.htm\">Aisthesis<\/a> 2014. (= B\u00fccher der Nyland Stiftung, K\u00f6ln; Nyland Literatur Bd. 10)<br \/>\nISBN 978-3-8498-1078-8<br \/>\n233 Seiten, kart. EUR 12,80<\/p>\n<div id=\"facebook_like\"><iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.hausblog-nottbeck.de%2F%3Fp%3D3144&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=60\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px;\" allowTransparency=\"true\"><\/iframe><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bernd H\u00f6lzenbein erh\u00e4lt das Angebot eines Stiftungsvorsitzes zur F\u00f6rderung des literarischen Nachwuchses. Er kennt die Stadt, er studierte dort und doch scheint es ihm alles schon so seltsam lange her zu sein. Auf der Fahrt zum Einstellungsgespr\u00e4ch flie\u00dft die Erinnerung ebenso wie der Wein. Bis er die sommersprossige Frau kennenlernt. In dieser Stadt. In einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[11],"tags":[183,55,49,187,184,185,174,189,186,188,190,131],"class_list":["post-3144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","tag-arnold-maxwill","tag-kulturgut-haus-nottbeck","tag-literatur","tag-nietzsche","tag-nyland-literatur","tag-nyland-stiftung","tag-otto-a-boehmer","tag-provinz","tag-roman","tag-schopenhauer","tag-warendorf","tag-westfalen"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4EYft-OI","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3144"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5276,"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3144\/revisions\/5276"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hausblog-nottbeck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}