Interview, Kreativität in der Krise

„Schwimme nicht gegen den Strom, sondern steige aus dem Fluss.“

Heute interviewen wir Oliver Uschmann für unsere Reihe „Kreativität in der Krise“.

Oliver Uschmann auf dem Kulturgut Haus Nottbeck. (c) Sylvia Witt

Herr Uschmann, bei der Recherche über Sie stößt man immer wieder auf Franz Kafka – in Interviews, in Ihrer Magisterarbeit, Sie haben ihn auch schon als Idol Ihrer Jugend bezeichnet und als Lieblingsautor. Die aktuelle Situation mutet ja durchaus kafkaesk an, noch gruseliger war es während des sogenannten Lockdowns. Doch Kafka hatte, wie Sie selbst immer wieder betonen, durchaus eine komische Ader. Hilft sein Humor in der Krise?

Definitiv. Guter, absurder Humor kann alles „zur Kenntlichkeit entstellen“ und zugleich dagegen immunisieren, sich irgendeiner geschlossenen Erzählung anzuschließen. Unser Romanheld Hartmut hat dem das Motto gegeben: „Schwimme nicht gegen den Strom, sondern steige aus dem Fluss.“ Das ist die Essenz nicht des kafkaesken, sondern des hartmutesken Denkens. Meine Frau Sylvia Witt und ich sind ja die Schöpfer der sogenannten „Hui-Welt“, die man einst auf dem Kulturgut Haus Nottbeck bewohnen und mit allen Sinnen erleben konnte: „Ab ins Buch!“ feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum! Hätte uns damals jemand bei einem sanft aufziehenden Wärmegewitter unter den Pflaumenbäumen vor dem Gartenhaus gesagt, wie der Sommer 2020 sich gestaltet – uns hätte ein kafkaesker Schauer durchzogen. Mitten im Lockdown haben wir übrigens mit „Lost Levels“ den siebten „Hartmut und ich“-Roman herausgebracht, als erste Publikation in unserem eigenen Verlag Edition Hombrede. Das Buch hat einige Fans mit kathartischem Lachen durch den Sommer gebracht und entlastet sehr von den derzeitigen Sorgen, da es sich mit einer Erzählzeit von 1995 bis 2005 als Fundament unter die ersten Werke schiebt und feine Nostalgie ermöglicht.

Die Nachrichten aus der Literaturbranche sind zurzeit wenig hoffnungsvoll. Lesungen und Workshops werden abgesagt, ganz zu schweigen von den großen Buchmessen, und die sogenannten Soforthilfen von Bund und Ländern liefen zunächst nur träge an. Wie geht es Ihnen beruflich mit der aktuellen (Corona-)Situation? Gibt es eine Veränderung seit den ersten Monaten der Krise, dem „Lockdown“? Haben Sie die unterschiedlichen Unterstützungsprogramme (Fonds, Darlehen, Kredite…) wahrgenommen? Wie beurteilen Sie diese?

Über Geld spricht man bekanntlich nicht, doch können wir zumindest bestätigen, dass die Bürokratie in der Krise einerseits tatsächlich kafkaesk ist, andererseits aber auch zugänglicher und weitaus besser erreichbar. Um es weiter in Kafkas Worten auszudrücken: Es ist möglich, den Beamten Klamm direkt im Schloss anzurufen und um Klärung zu bitten. Irre, oder? Das Leben selbst hat sich radikal gewandelt. Um es mal so auszudrücken: Ich habe in den vergangenen sechs Monaten nur insgesamt drei Mal getankt – und noch nicht einmal voll! Der Musterbogen, auf dem man als Freiberufler seine betrieblichen Fahrten über acht Stunden Dauer oder mit Übernachtung einträgt, ist leer. Dafür glühen die Rechner und die Menschen sitzen auf unseren Schreibtischen in den Konferenz-Fenstern von Skype, Cisco oder Zoom. Sie sprechen immerfort aus unseren Telefonen in Messenger-Gruppen bei Whatsapp oder Signal. Ich habe über dreißig Impulsvorträge aus dem Wohnzimmer produziert, die ich seit April für diverse Lehraufträge nutze, um meine Seminare zu entzerren, die ich etwa an der Ruhr-Uni Bochum gebe. Studierende schauen sich die Videos in einem vorgegebenen Zeitraum an, stellen Fragen per Messenger und senden ihre Arbeiten per eMail. Für die insgesamt drei Bücher, die dieses Jahr von uns erschienen sind und die ausgefallenen Auftritte bei den Messen, entstanden ebenfalls viele Videos.

Wie beeinflusst die aktuelle Situation Ihr Schreiben selbst? Inwiefern nehmen Sie die letzten Monate als (Schreib-)Krise wahr und inwiefern eventuell auch als inspirierende Zeit?

Die Krise hat dafür gesorgt, dass auf dem stiefmütterlich behandelten YouTube-Kanal hartmutundich nun regelmäßig Leben herrscht. Meine Frau arrangierte die Illustrationen eines kommenden Jugendromans zu einem liebevoll erzählten Trailer. Ich filmte mich spontan bei der Restauration des Gartenteichs und machte daraus eine Allegorie über Textarbeit. Wir übersetzen gerade unsere Webseite ins Englische, erarbeiten Drehbuchstoffe fürs Fernsehen, verhandeln neue Romane mit den Verlagen und arbeiten Herzensprojekten, die wir erst in die Mühlen des Geschäfts geben werden, wenn sie bereits vollständig existieren und gegen äußere Einflüsse vollständig gefeit sind. Vieles davon sind also initiative Arbeiten, sorgsame Pflanzungen, für die irgendwann einmal Geld fließt, für die man sich aber sonst selten Zeit nimmt, wenn man immer nur durch die Gegend rast. Auftritte sind schön, selbst bei kleinem Publikum, aber es ist gut und das Gegenteil einer Schaffenskrise, dass fruchtlose Meetings wegfallen oder Stunden um Stunden auf der Autobahn beim Pendeln in die Universität. Wobei wir das Glück eines Häuschens mit Garten in einem Münsterländer Dorf haben, was in Kombination mit Berufen, die sich teilweise virtualisieren lassen, ein Privileg ist.

Die Einteilung in systemrelevante und -irrelevante Jobs zu Beginn der Krise hat für Kontroversen gesorgt. Insbesondere Verbände von Kunst- und Kulturschaffenden warnten immer wieder eindringlich vor einer Vernachlässigung ihrer Branche. Wie sehen Sie Ihre Rolle in der Gesellschaft? Fühlen Sie sich vernachlässigt – im allgemeinen Bewusstsein, aber auch bei der Verteilung der oben genannten Gelder zur Soforthilfe? Warum ist Literatur (und andere Kunst) ebenfalls wichtig für eine Gesellschaft, vielleicht gerade in einer Krise?

Ich nehme grundsätzlich nie eine Opferrolle ein, das gibt Sodbrennen. Ich weiß allerdings, wie tief es viele Kolleginnen und Kollegen getroffen hat, wenn es drauf ankommt, im Grunde gesagt zu bekommen: „Kindchen, das habe ich dir doch immer gesagt, dass das nix ist mit dem Kunst-Kokolores! Immer unsicher, immer nur von der Hand in den Mund. Dann gehe doch lieber zum Onkel Werner in die Werkstatt, der gibt dir eine Festanstellung, wenn du ihn darum bittest.“ Kunst gibt dem Leben Sinn und Seele, gerade weil sie sich von dem Zweckdenken loslöst, das auch im Begriff der „Systemrelevanz“ steckt. Schauen Sie sich etwa mal die Rubrik „200 heimliche Werke“ im Bereich Bildkunst auf unserer Webseite an. Sylvia offenbart dort erstmals Kunst und Aktionen im öffentlichen Raum, die sie über Jahre hinweg ganz bewusst so betrieben hat, dass sie niemand direkt bemerken konnte. Und wenn doch – durch Zufall oder den ganz sensiblen Blick –, dann hat der Betrachter einen Hauch jener tiefen Freiheit gespürt, die darin steckt, etwas aus sich selbst heraus machen zu müssen. Wofür leben wir, als Menschen? Nur, um zu überleben? Oder, um aus unserer Zeit auf Erden ein wenig würdevolle Freude zu ziehen?

Insbesondere während des „Lockdowns“ scheint sich bei einigen durch die dazugewonnene Zeit eine plötzliche Produktivität entwickelt zu haben. Während manche zwischen Kinderbetreuung und gleichzeitigem Homeoffice kaum mehr zur Ruhe kamen, fanden andere die Zeit, sich mit Heimwerken, Gartenarbeit oder Kochen selbst zu verwirklichen. Wie war das bei Ihnen? Hatten Sie beispielsweise mehr Zeit für neue Themen, Experimente? Vielleicht auch für alternative Formate, etwa Online-Lesungen?

Beruflich habe ich die Frage ja bereits beantwortet. Privat hat sich das Aufkommen von Telefonaten mit Familie und Freunden erhöht und teils auch die Gartenpflege, aber nur in einzelnen Vorstößen. Ach ja, und wir haben nach vielen Jahren endlich mal den Dachgiebel streichen lassen, der nun stolz in friesischem Weiß erstrahlt. Witzig ist immer, wie auf dem Dorf alle Nachbarn augenblicklich nachziehen, wenn man eine Hecke kappt oder frische Farbe ans Haus bringt. Kaum sind die Leitern eingeklappt und die Säge verstaut, zücken sie rundum ihre Telefone… und nur wenige Tage später erklimmen überall die Maler die Dächer oder rumpeln die Pick-up-Trucks der Gartenhilfsdienste über den Hügel.

Durch Homeoffice und Reiseverbot waren die meisten in der letzten Zeit ungewöhnlich viel zuhause. Was bedeutet „Zuhause“ für Sie – den Ort, an dem Sie sich aufhalten, oder etwas ganz Anderes? Hat sich diese Wahrnehmung in den letzten Monaten verändert? Wie denken Sie jetzt über Reisen und Auslandsaufenthalte in der Vergangenheit? Wonach bzw. wohin sehnen Sie sich?

Zuhause ist dort, wo man in Geheimsprache reden kann und einem die Katze auf dem Bauch herumstampft. Als jemand, der sich beruflich wie privat viel mit Musikfestivals und mit Fußball befasst, vermisse ich die Parallelwelten aus Zelten und Bühnen, die sich jeden Sommer auftun und das Publikum im Stadion. Ich mache mir Sorgen, dass viele Veranstalter pleitegehen und will dem Profigeschäft im Fußball zurufen: „Trotz Corona immer noch Transfersummen in Höhe des Bruttoinlandsprodukts mancher Staaten? Habt ihr sie noch alle?“ Was das Reisen angeht, bin ich zwiespältig. Einerseits war die Ruhe auf den Straßen und am Himmel während des harten Lockdowns paradiesisch. Schon diese kurze Vollbremsung des menschlichen Gewusels auf der Welt hatte, wie wir alle wissen, massive ökologische Auswirkungen. Jeder, der die Natur von ganzem Herzen liebt, weiß, wie heilsam es wäre, hier auch in Zeiten ohne Lockdown Zurückhaltung zu üben. Wobei Reisen ja nicht gleich Reisen ist. Wenn Reisen bedeutet, geschäftliche Treffen über Tage zu ziehen, deren Essenz per Videokonferenz in zwei Stunden zu klären wäre, sollten wir uns das dem Planeten zuliebe sparen. Auch wenn Reisen bedeutet, möglichst billig an einen möglichst dionysischen Ort zu fliegen, an dem man nichts anderes sieht als den Grund eines Glases. Das kann man auch zu Hause haben. Wenn Reisen dagegen bedeutet, dass Menschen sich aufrichtig neugierig andere Länder und Lebensweisen anschauen und einfach ihrem Recht nachgehen, sich das Erdenrund auch mal anzuschauen, auf dem ihnen ein Leben geschenkt wurde, führt das zu Gelassenheit, Glück und Völkerverständigung. Es ist wichtig, die Welt wörtlich zu er-fahren. Wenn wir alle nur als Monaden vor dem Rechner in unseren Filterblasen hocken, ist das der Untergang.

Mit welchen Gedanken blicken Sie in die Zukunft?

Mit der Hoffnung darauf, dass die Menschen Lösungen finden und den größten Virus überwinden, der sich in den vergangenen Jahren ausgebreitet hat: Den der Spaltung und der Vorverurteilung, des Redens über andere statt mit ihnen und der Abschaffung jeder gemeinsamen Wirklichkeit. Womöglich wäre schon viel gewonnen, wenn wir die sozialen Netzwerke abschalten. Außerdem habe ich Befürchtungen, dass die fatale Dreieinigkeit aus Big Business, Big Data und Big Pharma mittels geschickten kleinen Schritten, viel Marketing und subtilem Nudging tatsächlich eine Zukunft ansteuert, wie sie Dave Eggers in „The Circle“, Marc-Uwe Kling in „QualityLand“ oder wir selbst in „Feindesland“ prognostiziert haben. Da gilt es, sehr wachsam zu bleiben. Kurzfristig wiederum regt es mich auf, dass ich mich für die Vorsicht, die von Ende März bis Ende Mai absoluter Konsens war, mittlerweile wieder rechtfertigen muss. Die gesamte Welt wurde nahezu einhellig heruntergefahren und damit die apokalyptische Relevanz der Pandemie unterstrichen. Und auch, wenn die quantitative Verbreitung des Virus weit unter den Erwartungen bleibt, scheint die Qualität des Schadens, den Covid-19 als Erkrankung anrichten kann, immens und noch längst nicht ausreichend erforscht. Ich bleibe also vorerst allein aus Trotz im Apokalypse-Modus. Man sagt mir nicht vor wenigen Wochen „Ab in den Bunker, draußen rattern die Flakgeschütze“, um mir jetzt zu sagen: „Komm wieder raus, du Neurotiker, es sitzen nur noch Scharfschützen auf den Hügeln, die werden dich schon nicht treffen.“ Es ist absurd, sich in gewissen Situationen nicht selbst schützen zu dürfen und in anderen dazu verpflichtet zu sein. Angesichts von Superspreadern, die ihre Aerosole verbreiten, welche sich in nur einer Minute in einem Raum verteilen, ist es z.B. absolut fahrlässig, Schulunterricht oder Gerichtsverhandlungen in geschlossenen Räumen abzuhalten, egal ob mit Maskenpflicht oder Plexiglasscheiben. Das ist so, als wäre man verpflichtet, bei den Demonstrationen mitzulaufen, auf denen alle Teilnehmerinnen aus Prinzip keine Maske tragen. In der Schule dürfen die Kinder nicht mal mehr im selben Buch blättern, aber nach der Pausenglocke gibt’s auf der Straße natürlich Umarmungen und Küsschen. In den Imbissbuden stehen die Betreiber zu fünft neben Dönerspieß und Pizzaofen und atmen kräftig aus der Nase in die Salate hinein, da sie ihre Masken alle so tragen, als hätten sie eine Studie gelesen, dass der Virus vor allem über die Hautporen am Kinn in den Körper eindringt. Andererseits ist es hanebüchen, in leeren Parks auch nur mit Maske rumlaufen zu dürfen oder dass sie weltweit Menschen von den Stränden verjagen, wo Abstand ohne Ende möglich ist und die salzige Meerluft samt Wind alles verweht. Ich bin folglich für konsequentere Vorsicht, wenn man von der Apokalypse ausgeht, aber zugleich kommt mir auch kein mRNA-Impfstoff in den Körper, der ja als eine der möglichen Methoden erforscht wird. Bislang wollen wir in Europa nicht einmal gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu uns nehmen, nun aber ziehen wir eine Impfung aus dem Bereich der roten Gentechnik in Betracht? Eine Methode, die seit Beginn der 90er-Jahre erforscht wird und aus deren Bereich dennoch bis heute kein Arzneimittel die Zulassung bekommen konnte? Sie sehen, es ist kompliziert und anstrengend, über die Zukunft nachzudenken und führt auch gerne mal zu Migräne.

Wie, glauben Sie, wird sich die Literatur in nächster Zeit inhaltlich mit Corona auseinandersetzen? Wann wird man anfangen, die Krise zu thematisieren? Was bedeutet das evtl. für zuletzt populäre Genres wie Endzeitszenarien, Apokalypse etc.? Planen Sie selbst, Ihr Erleben der Corona-Zeit literarisch zu verarbeiten?

Schon während der allerersten Phase der Krise haben Verlage die ersten Titel zum Thema auf den Markt gedroschen, meistens populäre Sachbücher mit angeblichen „Antworten“ auf die drängenden Fragen oder mit wohlfeilen Reflexionen zur Krise. Es wird eine Flut an Büchern dazu geben, aus allen Bereichen. Ganz vorne sehe ich den lakonisch-zynischen Alltagsbericht als „Corona-Tagebuch“ sowie die Dystopie eines totalitären Systems, indem wir „zu unserem eigenen Besten“ in allen Belangen überwacht, ausgewertet und freundlich zum „richtigen Verhalten“ angeleitet werden. Ich wette, dass in diesem Augenblick ein paar hundert Tastaturen in dieser Richtung klackern. Und sicher wird das eines Tages auch bei uns Einzug finden… aber doch nicht so schnell! Wer weiß denn schon, in welche Gesellschaftsordnung und welche riesigen Reformvorhaben die kommenden Monate münden? Wie und ob der Virus aus der Welt geschafft wird? Wo die Unkenrufer Recht haben und wo die Optimisten? Wozu genau die Initiative „The Great Reset“, die das Weltwirtschaftsforum offiziell ausgerufen hat, um, ich zitiere, „den Zustand der Welt zu verbessern“, tatsächlich führen wird? Ein Neustart der Welt, das ist kein Pappenstiel! Und der soll nicht irgendwann stattfinden, sondern in den kommenden Monaten und Jahren, als Konsequenz aus Corona. Wie soll man darüber schreiben, während noch alles im Fluss ist? Jetzt heißt es: Beobachten, genau hinsehen, Ruhe bewahren und schauen, wann es absurd kafkaesk wird – auf Seiten der Zukunftsmacher genauso wie auf Seiten der Untergangsgurus.

– Interview: Hannah von Legat

 

Oliver Uschmann wurde geboren, als seine Eltern es für angebracht hielten. Der Niederrheiner ist Germanist, Schriftsteller, Journalist, Dozent und zielgerichtet Zerstreuter. Gemeinsam mit Sylvia Witt erschafft er Romane, Jugendliteratur sowie erzählende Sachbücher auf dem holistischen Heimathügel „Hombrede“ im Münsterland. Die Kulissen der Erfolgsreihe „Hartmut und ich“ bauten sie auf dem Kulturgut Haus Nottbeck als Erlebnispark auf.

Diskussion

Hinterlassen Sie einen Kommentar oder setzen Sie einen Trackback.

Kommentare abonnieren.

Bitte fair bleiben. Wir behalten uns vor, gegebenenfalls Kommentare zu löschen.

Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*Notwendige Angaben