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text&talk: Literatur der Zukunft

Wir freuen uns auf den Verlag „Literatur der Zukunft„, der in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem Stand auf der text&talk vertreten ist. Das Programm: ‚neue Literatur für unabhängige Leser‘, Prosa fernab von Markt und Mainstream, einzigartig in Typographie und Covergestaltung und in einem stetigen Crossover mit anderen Künsten. Dahinter steht Verlegerin Bettina Nolting seit 2012 mit Hingabe und Herzblut, liebevoll begleitet von einem Team freier, künstlerisch autonomer Partner. Mehr im Portrait:

 

Der Verlag ist seit 2012 unter der Leitung von Bettina Nolting aktiv und hat seine Heimat in Blomberg. Das Programm  bietet ‚neue Literatur für unabhängige Leser‘, fernab von Markt und Mainstream und gestützt von einer kompromisslosen literarischen Qualität sowie individueller Typographie und künstlerischer Covergestaltung, dabei liebevoll begleitet von einem Team freier, künstlerisch autonomer Partner. Neben Prints und eBooks, bietet der Verlag auch Hörbuchfassungen einiger erschienener Werke an und befindet sich über die Verlagsarbeit hinaus in einem stetigen Crossover mit anderen Künsten wie der Musik, Fotografie oder Malerei.  Dabei versteht er sich als ein unabhängiges Künstlernetzwerk, in dem die Einflüsse der verschiedenen Künste aufeinander treffen und miteinander verbunden werden. Dies geschieht nicht nur in der Buchproduktion, zum Beispiel im Rahmen einer Covergestaltung, sondern fließt auch in die Arbeit des Verlags als Veranstalter mit ein. In diesem Jahr war „Literatur der Zukunft“ mit drei Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Autor Hannes Sonntag präsentierte im Mendelssohn-Haus vor voll besetztem Auditorium seinen neuen Roman „Solange es noch geht“ im favorisierten ‚Doppel-Ton‘-Format, lesend und im Wechsel als Konzertpianist. In einem neuen Hörbuch-Projekt des Verlags wird eine klassische japanische Erzählung von einem Schauspieler gelesen und durch Jazzmusik begleitet und interpretiert.

Vom Holzschnitt bis zur detaillierten Zeichnung kommt es auch in der Covergestaltung zur Verschmelzung zwischen Literatur und Kunst, die jedem Titel so zusätzlich eine persönliche Note gibt und den Leser auf die Suche nach seiner ganz eigenen Interpretation des Zusammenspiels zwischen Inhalt und Buchcover schickt. Für den aktuellen Roman von Hannes Sonntag wurde eigens ein Ölgemälde gefertigt, der vorherige Roman „Jaspers Fluchten“ sticht in der Covergestaltung mit feinen Linolschnitten des Minsker Künstler Igor Osters hervor. So entstehen Bücher, die man gerne liest, bestaunt und fühlt. Bei solchen Unikaten steckt die Liebe definitiv im Detail – und davon steckt eine ganze Menge drin.

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