Museum, Was läuft?

Kleine große Weisheiten

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Das Museum für Westfälische Literatur beherbergt zurzeit eine Filiale des Lüdinghausener Künstler-Ateliers des Ehepaars Frantz und Annette Wittkamp. Zu sehen ist zum Beispiel eine überdimensionierte, lebensgroße Einkaufstüte, auf der außen die Einkaufsgegenstände aufgedruckt sind. Alles schön gereimt, damit man auch ja nichts vergisst. Oder ein blaues Haus. Man muss genau sechzehn Mal um das Haus herumgehen, um alles gelesen zu haben – und hat das Haus anschließend für sich entdeckt und lieben und schätzen gelernt. Weiterlesen…

Autoren

Hans Wollschläger – Zum 80.

Hans Wollschläger bei Arno Schmidt in Bargfeld

»Ich beneide jeden, der Zeit hat, etwas wie ein Buch fertig zu machen« – André Breton

Hans Wollschläger (1935 – 2007), Schriftsteller, Übersetzer, Kritiker; Autor auch für Petra und Uwe Nettelbecks Zeitschrift »Die Republik«. Dieser Tage jährt sich, des Erwähnens unbedingt wert, sein Geburtstag zum 80sten Mal.

Typischer Wollschläger-Gedanke: »Es ist das ohnehin ein sehr weites Feld, die Frage, ob nicht die ganz schlichte Liebe zu einem Gegenstand ein außerordentlich wichtiges Erkenntnisinstrument ist, das ermöglicht, Dinge zu sehen, die der mehr mechanistischen Anwendung von vorgegebenen Interpretationsmustern verschlossen bleiben.«

»The dark and bloody grounds« – Titel einer grandios erzählten Amerikareise in Wollschlägers Karl-May-Biographie. Er wollte Mays (Spät-)Werk, welches er als Leser »schlicht liebte«, als das eines großen Schriftstellers rehabilitiert und etabliert wissen; gab deswegen etliche von dessen Texten erstmals vollständig heraus. Der notorisch gekürzte, verstümmelte oder auf Deutsches Wesen getrimmte May sollte endlich aus unseren Köpfen.

Monika Wollschläger, seine Frau und Herausgeberin, sagt: Er lebte von seinen Übersetzungen ins Deutsche (James Joyce etc.). Eine Arbeit, die ihm, stets beklagt, Kraft und vor allem Zeit für Eigenes raubte (für das es kaum einmal ausreichend Geld gab). Eine Wunde, die sich nie schloss. Dafür sei dies Eigene aber ganz erstaunlich umfangreich und vielschichtig geraten.

Zumal auch angesichts Wollschlägers unausgesprochenem, jederzeit verwirklichten Credo: Jeder Satz, ob er nun Journalistischem, einer Rezension, einem Essay oder Roman zugedacht ist, verlangt den ganzen Schriftsteller, all seine Kunstfertigkeit und Passion. Eine literarische Hierarchie mit dem Roman in der Königsposition, wie sie heute (auch und gerade im sog. Literaturbetrieb) weithin gepflegt wird – für Wollschläger unhaltbar, ein Treppenwitz. Von ihm verfasste Kritik (siehe »Von Sternen und Schnuppen«): nicht gewissen- und bewusstlos dahin geschluderter Service und Freizeit Tipp, schon gar keine sich selbst hochleben lassende Besserwisserei, sondern, ja, sowas gibt es: schöne Literatur, die sich erhellend neben andere schöne Literatur stellt.

Einige Abschnitte Wollschlägers, dachte ich vor langer Zeit beim allerersten Lesen, sind, na ja, ganz schön geschraubt. Zugleich ließ das Geschriebene nicht los. Und schließlich riss die Eleganz und Feinnervigkeit von Wollschlägers weitgespannten Satzperioden mich fort. Wo man ihn lesend anlangt? Nach dem Ausschreiten größerer Weltteile stets auch bei sich, bei eigenen Einstellungen, die, man vertue sich da ja nicht, die Gesellschaft mitformen, und die Wollschläger radikal umzupflügen, durchzuarbeiten anregt (man lese etwa »Tiere sehen Dich an«).

Seine Kindheit und Jugend verbrachte Wollschläger in Herford; verwandelte auch Etliches an diesem Ort (der auch meiner ist) Erlebtes in Poesie. Erinnerungen an Wollschläger in Herford: keine, nirgends.

Michael Girke

Im Herbst 2015 präsentiert das Museum für Westfälische Literatur auf dem Kulturgut Haus Nottbeck (Oelde) eine Hans Wollschläger-Ausstellung.

Autoren, Museum

Es sind die Mücken, …

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… es sind die Landschaften

Das Vexierbild hängt seit Jahren in der Nottbecker Bibliothek. Es zeigt die Autorin Mechthild Curtius als Annette von Droste-Hülshoff. Oder umgekehrt. Thematisch liegen beide Autorinnen auf einer Linie, besonders was ihre psychologisch gestalteten Landschaftspanoramen angeht. Der Maler Olaf Hauke hat dies wunderbar eingefangen. Weiterlesen…

Autoren

„mein kleines Pferdchen“

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Aus gegebenem Anlass, um interessierten Tatort-Fans nochmals die Gelegenheit zu bieten, sich etwas intensiver mit den in „Château Mort“ anzitierten und teilweise fantasievoll erweiterten Texten der Annette von Droste-Hülshoff zu beschäftigen …


An Levin Schücking in Mondsee

Meersburg den 4 ten
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„[…] den 5ten. guten Morgen Levin! – ich habe schon zwey Stunden wachend gelegen, und in einem fort an dich gedacht, ach, ich denke immer an dich – immer, – doch PUNCTUM davon Weiterlesen…

Autoren, Was läuft?

dicht!? – Dichter – Ruhrpoeten

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„dicht!?“ – so lautete die Themenvorgabe für den 3. Ruhrgebiets-Literaturwettbe-
werb. Dementsprechend auch das Motto zum feierlichen Akt der Preisverleihung: Die Ruhrpoeten luden letzten Samstag zum „Dichter Abend“ in den Kinosaal im Dortmunder U. Ein kurzweiliger amüsanter Abend, den Till Beckmann (Spielkinder) und Rainer Holl (Literaturhaus Dortmund) gekonnt moderierten.

Schön ist er, der Kinosaal im Dortmunder U, gediegenes Rot, weiche Kinosessel, so konnte sich der geneigte Gast entspannt zurück lehnen und dem ungezwungenen Preisverleihungsgeplänkel auf der Bühne folgen. Und das, was geboten wurde, war eben auch mehr als die schnöde Übergabe von Blumensträußen und Urkunden. Im Mittelpunkt standen die Lesungen der ausgezeichneten vier Texte. Helge Fedder (Schauspieler, Autor und Sprecher) und Sabine Brandi (Moderatorin, WDR5) gaben gemeinsam mit den Autorinnen den jeweiligen Texten eine stimmlich szenische Dimension, eine ganz besondere Lesart. Sie wurden hier zu klanglichen Ereignissen. Nach der Laudatio wurde es zudem musikalisch. Ingmar Kurenbach spielte John Lennon, Johnny Cash und die Red Hot Chili Peppers, je nachdem, was sich die Preisträgerinnen gewünscht hatten.

182 Einsendungen gab es zur Ausschreibung des 3. Ruhrgebiets-Literaturwettberwerbs und die Auswahl der Preisträger „war nicht nur Qual“, versichert Jury-Mitglied Beate Scherzer (Buchhandlung Proust, Essen). Dass darunter sehr Hochkarätiges war, lässt die Entscheidung für zwei dritte Plätze erahnen, auch hier liegen die BeiträgerInnen – dem Motto entsprechend – dicht beieinander. Neben Frau Scherzer gehörten noch Nils Beckmann (Junges Ensemble Stuttgart), Rainer Holl und Andreas Rossmann (FAZ) zur Jury. Und sie waren sichtlich überzeugt von den Texten, denen sie an diesem Abend eine Ehrung zukommen ließen.

Ina Lammers belegt mit ihrer Erzählung 18 Quadratmeter den 3. Platz. Gezeigt werden zwei Männer, die in ganz unterschiedlichen persönlichen Krisen stecken. Jules der Kriegsflüchtling, der in Deutschland um dein Recht auf eine selbstbestimmte Existenz und Anerkennung kämpft und Martin, der, in die Garage verbannt, weil das zweite Kind kommt, um seinen Platz in der Familie und die Daseinsberechtigung seiner zerplatzten Musikerträume ringt. Rainer Holl dazu: „Ina Lammers gelingt es […] die Schicksale ihrer beiden Protagonisten leichtfüßig miteinander zu verweben“ und „beide Figuren, ihre Wünsche und Ängste plastisch werden zu lassen“.

Der zweite 3. Platz ging an Marie-Christin Fuchs mit Oh Boy. Der Fernfahrer Jonny nimmt wider besseren Wissens Flüchtlinge (Mutter und Kind) bei Venlo mit über die Grenze und wird von der Polizei angehalten. Diese Geschichte besticht vor allem durch ihre Perspektive, die mit, so wieder Rainer Holl, „cineastische[m] Blick“ „[e]in modernes Frontier Narrativ im Ruhrgebiet“ um den lonesome rider Jonny aufmacht, der in seiner „besondere[n] Art der Melancholie und des stilvollen Scheiterns“ gezeigt wird.

Brigitta Gronau erhält für Leere den 2. Platz. Gefangen in dem Zwang, alle Leere füllen zu müssen gerät die Welt der namenlosen Protagonistin aus dem Fugen, bis die Füllmaterialien komplett die Herrschaft zu übernehmen, sie unter sich zu begraben drohen und es am Ende Konfetti regnet. Beate Scherzer weist in ihrer Laudatio auf die Bitterkeit, Dringlichkeit und das Existentielle in dem Satz „Sie konnte die Leere nicht ertragen“ hin. Gleichzeitig konstatiert sie dem Text eine eigentümliche Komik (eine Seltenheit unter den eingesandten Bewerbungen), die sich vollends erst nach mehrfachem Lesen entfalte.

Platz 1 ging schließlich an Sarah Meyer-Dietrich mit ihrer „Prosa-Skizze“ Dicht an dicht. Die Ich-Erzählerin, auf dem Weg zur und von der Arbeit in der S-Bahn quer durchs Ruhgebiet, kämpft mit ihrer inneren und äußeren Bedrängnis: in ihr die immer noch überpräsente Mutter mit den Klebezettel-Befehlen und Dringlichkeiten, außen die Menschen, die ihr immer dichter auf den Leib rücken, ihr keinen Platz lassen. Die Erzählerin ist nicht fähig, sich abzugrenzen, sie löst sich auf im dem Tohuwabohu der dichten Menge, bis die Situation eskaliert. Andreas Rossmann (der leider am Abend nicht dabei war) in seiner Laudatio: „Wie die Grenzen zwischen den Städten draußen verschwimmt die Grenze zu der Frau in Pink auf dem Platz gegenüber, das Gesicht der Mutter wird eins mit dem Klebezettel, Außenwelt und Erinnerung werden ununterscheidbar.“ Es handelt sich um „lakonisch dichte[] Sprache, mit wachen Sinnen und synästhetischen Bildern“. „Das Thema ist nicht erledigt, und auch der Leser ist noch nicht fertig damit. Es zeichnet gute Literatur aus, dass sich nicht leicht mit ihr fertig werden lässt.“ Dichte, Enge, Unabgrenzbarkeit auf allen Ebenen des Textes.

Neben den vier Preisträgerinnen finden sich noch 11 weitere Beiträge in dem Sammelband dicht?! – Ausgewählte Texte aus dem 3. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb, der zum Abschluss feierlich dem Publikum präsentiert wurde. Ein schöner Abend, der das selbstgesteckte Ziel der Ruhrpoeten – „[u]nterhaltsame und im Boden verankerte Veranstaltungen [zu organisieren]“ und „Projekte, die die Literaturlandschaft im Ruhrgebiet bereichern und fördern“ – vollauf erfüllte.

Und nun erwarten wir mit Spannung die angekündigte Lesetour zum 3. Ruhrgebiets-Literaturwettberwerb.

Sylvia Kokot

Lesungen, Was läuft?

Pop Art op Platt

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Visuelle Poesie à la Heinrich Schürmann Part III. Nach einer gut besuchten Ausstellungser-öffnung im Gartenhaus im Oktober und einem eigenen Ak-
zent anlässlich der Rottendorf-Preisverleihung im November präsentierten Georg Bühren und Hannes Demming am 14. Januar im Torhaussaal eine Auswahl von Texten des 2008 verstorbenen Autors und bildenden Künstlers. Umrahmt war die Lesung von Jazz und Lyrik der Formation Cru Sauvage mit Christian Kappe (Trompete), Burkhard Jasper (Klavier) und Kai Brückner (Gitarre). Und wiederum war das Publikum berührt, ergriffen, begeistert. Bei der Lesung hätte man tatsächlich die berühmte Stecknadel fallen hören können. Es war ein gelungener, ein denkwürdiger Literaturabend. Weiterlesen…

Was läuft?

Ruhrpoeten – „Dichter Abend“

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Am 31. Januar findet er statt, der von den Ruhrpoeten initiierte „Dichter Abend“. Anlässlich der Preisverleihung zum 3. Ruhrgebiets-Literatur-
wettbewerb und der Präsentation der Wettbewerbs-
anthologie mit insgesamt 15 Texten (darunter natürlich auch die Gewinnertexte) wird gefeiert: ab 20Uhr im Kino des Dortmunder U.

Die Ruhrpoeten e.V.  gründeten sich 2013 aus der Initiative des Ruhrgebiets-Literaturwettbewerbs, der erstmals unter Federführung von Till Beckmann 2009 ausgelobt wurde. Die Mitglieder stammen aus dem vielfältigen kulturellen Umfeld des Ruhgebiets: Schreibende, Lesende, Lehrende, Schauspielende, Bibliophile. Mit den Ruhrpoeten generiert sich ein Netzwerk zur Förderung des literarischen Nachwuchses im Ruhrgebiet. Dieses Jahr wird der Preis des Ruhrgebiets-Literaturwettbewerbs zum dritten Mal vergeben. Weiterlesen…

Autoren, Bücher

Fröhliche Weihnachten

Weihnachtsbaum_Wikimedia_Malene Thyssen

Wir waren wieder mal umgezogen. Und zwar bewohnten wir jetzt eine sogenannte Dreizimmerwohnung, deren drittes Zimmer, das zwischen Küche und Schlafraum lag, kein Fenster hatte. Selbst, wenn man die Tür, die dieses Zimmer mit der Küche verband, oder die andere Tür zum Schlafzimmer, dessen einziges Fenster auf eine enge Gasse ging, öffnete, war es in diesem Raum dunkel wie in einem Sack. Aber wenn dieses Zimmer auch sonst keinerlei Vorzüge aufzuweisen hatte, einen Vorzug hatte es: Man konnte hier wunderbar mit der Laterna magica spielen, jenem optischen Spielzeug, das vor der Erfindung des Heimkinos bei allen heranwachsenden Knaben sehr beliebt war. Eine Leinwand brauchte man nicht, denn die Wände waren weiß gekalkt und, da sie feucht waren, weder durch Möbel verstellt noch durch Bilder verhängt. Das einzige, was mir fehlte, war die Laterna magica. Und die sollte ich zum nächsten Weihnachtsfest bekommen. Weiterlesen…

Autoren

Schauplatz Museum

Literaturpreis Ruhr 2014

Jährlich wird der Literaturpreis Ruhr vom Regionalverband Ruhr (RVR) verliehen. Neben dem mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis, der an die Autorin Marianne Bretzel ging, wurden in diesem Jahr wieder zwei Förderpreise und erneut der Rotary-Förderpreis an den literarischen Nachwuchs vergeben (je 2.555 Euro). Ausgezeichnet wird „schön-
geistige[] Literatur im Ruhrgebiet
“, „über das Ruhrgebiet“ oder auch „literaturkritische[] und literaturwissenschaftliche[] oder verlegerische[] Arbeit im Ruhrgebiet“. Dem Förderpreis lag wieder ein Schreibaufruf zu Grunde, Thema „Schauplatz Museum“ – ein für das Ruhrgebiet mit seiner immensen Anzahl von großen und kleinen Kunst-, Industrie- und Spezialmuseen naheliegendes und treffendes Motivfeld. Unter den 141 Einsendungen konnten sich Frauke Angel, Merle Wolke und Sarah Meyer-Dietrich durchsetzen. Weiterlesen…

Lesungen, Was läuft?

DAS EIGENTLICH-MAß

Lesung_Nottbeck eigentl Heimat (26)D. Bogdanski

„Wie war dein Jahr?“ Die Frage hört man bald wieder. Was man antwortet, ist gefärbt von der Grundhaltung zum Leben und der Tagesform. Angemessen ist es daher nie. Pessimisten winken ab, werfen den Kopf schräg nach hinten, kneifen die Augen zusammen und grummeln: „Komm, hör auf.“ Optimisten beginnen, die Errungenschaften aufzuzählen und verdrängen gepflegt, was ihnen die ganze Zeit fehlt. Es bräuchte eine bessere Methode. Etwas Messbares, Konkretes. Sie sei hiermit vorgestellt. Weiterlesen…

Entdeckung, TAGEBUCHTAGE

TAGEBUCHTAGE – reloaded

Messer-Romy-TapeIm Nachgang zu den TAGEBUCHTAGEN im Juni auf dem Kulturgut Haus Nottbeck / Museum für Westfälische Literatur veröffentlicht die Band MESSER die Audiokassette »Ein Film war zuende, nur ein Film«.

Zwischen MESSER und Romy Schneider besteht eine besondere Verbindung, schließlich hat die Gruppe der Schauspiel-Ikone doch bereits einen Song gewidmet und sich wiederholt von der strahlenden und abgründigen Filmdiva inspirieren lassen. Weiterlesen…

Autoren, Bücher

sag mir einfache dinge

Katharina Bauer_Roter_Faden_vielleicht

Katharina Bauers ein ganzes vielleicht
zieht sich als roter faden durch das mühsame, ein normales leben zu führen

„sag mir einfache dinge“, fordert Katharina Bauer und hat unmögliches im sinn, nämlich die überwindung des geliebten wesens, endlich mit der sprache herauszurücken. zu wissen, „ich trage deine angst bei mir“, wird es dem geliebten nicht einfacher machen, den mund wirklich aufzubekommen, vielleicht ist das aber auch garnicht notwendig. eventuell reicht es aus, das wetter vorherzusagen oder mit raubvögeln zu kommunizieren. Weiterlesen…